"Nekropolis ist brillant gespielt."
[Peter Surber im Saiten – Ostschweizer Kulturmagazin]

«Beide Stückteile geben zu denken, unterlaufen Erwartungen, setzen das Publikum wechselnder Befremdung aus und treffen damit das Thema im Kern.»
[Saiten – Ostschweizer Kulturmagazin zu willkommen im paradies meines guten gefühls]

«Das Stück kreist um das unaufhaltbare Fremde, das Grenzen und Meere überquert, sich Eintritt verschafft in eine vermeintlich heile Welt.»
[St.Galler Tagblatt zu willkommen im paradies meines guten gefühls]

«Ein teilweise verwirrender, doch intelligent-witziger Abend. Empfehlenswert – nicht nur für Selbstverliebte.» [Saiten zu mein herz ist ein dealer]

mein herz ist ein dealer / Uraufführung am 20. Februar 2014, Gessnerallee Zürich

mein herz ist ein dealer / Uraufführung am 20. Februar 2014, Gessnerallee Zürich

mein herz ist ein dealer / Uraufführung am 20. Februar 2014, Gessnerallee Zürich

"Willkommen in der Tyrannei meiner Initimität" / Live-Hörspiel in St.Gallen / hier: Markus Mathis und Axel Röhrle

"Willkommen in der Tyrannei meiner Initimität" / Live-Hörspiel in St.Gallen / hier: Markus Mathis und Axel Röhrle

"Willkommen in der Tyrannei meiner Initimität" / Live-Hörspiel in St.Gallen / hier: Axel Röhrle, Passantin, Zuschauer

"Willkommen in der Tyrannei meiner Initimität" / Tryout zum Wildwuchs Festival Basel Mai 2013 / hier: Kristina Brons und Thomas Schmidt

"Willkommen in der Tyrannei meiner Initimität" / Tryout zum Wildwuchs Festival Basel Mai 2013 / hier: Thomas Schmidt

"Willkommen in der Tyrannei meiner Initimität" / Tryout zum Wildwuchs Festival Basel Mai 2013 / hier: Kristina Brons

"Ein siebzigminütiger "Remix", in welchem das Handlungsgerüst radikal in die Gegenwart umgedeutet wird!" (NZZ zur "Fledermaus")

"Nichts für Strauß-Puristen, aber für alle, die erstklassiges Theater mögen!" (Die Südostschweiz zur "Fledermaus")

"Augustin und Knecht machen aus der Fledermaus ein rasantes Stück über wechselnde Identitäten." (NZZ zur "Fledermaus")

"Ein Abend der Fragen: Die letzte Theaterproduktion ist Ausweitung über das Jubiläumsjahr hinaus." (Tagblatt zu "GALLUS_1400")

"Gallus_1400 ist ein „Szenisches Konzert“, in der Form einer Improvisation in welche immer wieder komponierte Momente einbrechen."

"Ein magischer Theaterabend." (Tagesanzeiger zu "Vrenelis Gärtli")

"...unter die Haut geht Vrenelis atemlose Erzählung von der Flucht vor dem Hexer."  (NZZ zu "Vrenelis Gärtli")

"Anna Trauffer und Matthias Weibel rhythmisieren diesen bilderstarken Abend, in dem die Schauspieler durch Witz wie ein variantenreiches Spiel glänzen."  (Aargauer Zeitung zu "Vrenelis Gärtli")

"Die heimatlichen Berge sind beengend – aber nicht nur: Das beweist die grandiose Bühnenversion von Tim Krohns mythischem Alpenroman «Vrenelis Gärtli»."  (Berner Zeitung zu "Vrenelis Gärtli")

"Eine raum- und nachtfüllende Performance. Unbedingt hingehen."  (St.Galler Tagblatt zu Alpinarium_3)

"Das Publikum wird sanft ins produktive Reich der Träume geführt."  (Züri Tipp zu Alpinarium_3)

"Was man da sah, war ein eigenes Stück – und kein Bestsellerratgeber!"  (taz zu "Hätte klappen können")

"Das Konzept war aufgegangen!"  (taz zu "Hätte klappen können")

"Ihr Spiel ist brillant und einfach urkomisch."  (Theater der Zeit – Jahrbuch 2008 zu "Grete L. und ihr K.")

"Eine großartige Vorführung dessen, was Puppentheater leisten kann."  (WAZ Bochum zu "Grete L. und ihr K.")

"Die Mischung aus Puppentheater, Schauspiel und Musik lässt ein vielschichtiges, dichtes und lebendiges Theater entstehen."  (RZ Düsseldorfer Kultur zu "Adam Geist")

"Faszinierende Momente, entstehen im Wechsel der Auftritte von Mensch, Puppe und Stimme."  (Rheinische Post zu "Adam Geist")

 

"Für einen gelungenen Theaterabend braucht es zwei Dinge: ein erstaunliches Stück Literatur und gute Ideen!"  (Sonntagsblick zu Quatemberkinder)

"Statt auf viel Technik setzt die gelungene Produktion auf ein raffiniert einfaches Bühnenbild: Im weissen Guckkasten liegen nur Strohballen."  (St.Galler Tagblatt zu "Quatemberkinder")

"Markus Joss findet verblüffende Lösungen, um die Alpenwelt zu assoziieren."  (Dresdner Neuste Nachrichten zu "Heidi, das Original.")

 

"Tosender Applaus für die unbedingt sehenswerte Heidi-Produktion."  (St.Galler Tagblatt zu "Heidi, das Original.")

"Das Heidi, schnupft sich an den Bergblumen high und wird selbstreflexiv. Wunderbar."  (Berliner Zeitung zu "Heidi, das Original")